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Emotionale Kompetenz
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Emotionale Kompetenz > EKT > Gefühle Š Wegweiser der Veränderung
Gefühle - Wegweiser der VeränderungGefühle geben unserem Erleben Bedeutung. Jedem Gedanken geht ein Gefühl voraus. Unser Verhalten ist von Gefühlen geleitet. Dennoch nehmen wir sie manchmal gar nicht wahr. Oder wir sind verlegen, erleben Gefühle bisweilen als störend und wissen oft nicht, was wir mit ihnen anfangen sollen. Wie kann ich Gefühle ausdrücken? Und wofür soll das gut sein? Emotionale Kompetenz heißt, mir der eigenen Gefühle bewusst zu sein und damit umgehen zu können und andererseits die Gefühlslandschaft anderer Menschen zu verstehen. Wenn ich meine eigenen Gefühle kenne und bewusst damit umgehen kann, lebe ich in Einklang mit mir selbst, bin authentisch im Auftreten und kann mich in sozialen Beziehungen wirksam verhalten. Nähe kann intensiver erlebt, Entscheidungen leichter getroffen, die eigene Kraft deutlich gespürt werden. Wenn ich andere Menschen in ihren Gefühlen verstehe, kann ich den anderen Menschen eher würdigen, Störungen kommunizieren und die Beziehung lebendig gestalten. Das gilt ebenso für Paarbeziehungen wie für Arbeitsbeziehungen oder Lehr-Lern-Beziehungen Emotionale Kompetenz heißt auch, zu erkennen, wo unsere Gefühle herkommen. Manchmal sind sie Reaktionen auf aktuelle Erlebnisse, manchmal beziehen sie sich auf frühere Erfahrungen. Dann geben sie uns Auskunft über unser frühes Erleben in der Welt zu sein, in dem wir gefangen sind und die Gegenwart verspielen. Darum führt uns das Training zur Emotionalen Kompetenz immer auch zurück in die Werkstatt des 'Lebensskripts' und führt uns Entwicklungsaufgaben vor Augen. In dieser Offenheit für die Arbeit an alten Blockaden und verfestigten Verhaltensmustern wird im Seminar das Trainingsprogramm von Claude Steiner zur Emotionalen Kompetenz in Theorie und Praxis vermittelt und im Zusammenleben in der Gruppe erprobt.
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